Mittwoch, 31. Dezember 2008

Einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Die JU Bad Vilbel wünscht euch allen einen guten Rutsch ins Jahr 2009. Viel Erfolg, Glück und Gesundheit. Wir hoffen, dass eure Wünsche in Erfüllung gehen und 09 so wird, wie ihr es euch vorstellt.
Natürlich hoffen wir von der JU, dass 2009 auch ein erfolgreiches Wahljahr für die Union seien wird.
Von daher: Geht am 18. Januar bitte CDU wählen. Es geht um die Zukunft Hessens!!!

Wirklich wieder Koch? JA!


Wirklich wieder Koch? - JA! So steht es nicht nur in Bad Vilbel auf zahlreichen Wahlplakaten. Unbekannte in ganz Hessen nutzen die Provokation der SPD Hessen um ihre Meinung kund zu tun. Auch in Bad Vilbel wurden alle drei Großplakte mit einer klaren Antwort versehen.

Montag, 22. Dezember 2008

CDU startet mit Unterstützung der JU ihren eigenen Wahlkampfblog

Der Wahlkampf ist eröffnet - zumindest im Internet. Die CDU startete vor kurzem Ihren Wahlkampfblog. Unter www.webcamp09.de bloggt sich ein Team, dem auch viele JU'ler angehören, quer durch Hessen.


Eine kurze Vorstellung des webcamp09 könnt Ihr hier ansehen:
http://www.webcamp09.de/2008/12/20/volldampf/

Der Wahlkampf beginnt!

Dieses Wochenende hat der Wahlkampf für die Junge Union Bad Vilbel richtig begonnen. Gleich fünf engagierte JU'ler fanden sich bei niedrigen Temperaturen und Nieselregen im Klebelokal ein. Zusammen mit Vertretern der CDU haben wir ca. 250 Plakate geklebt, Hunderte von Hohlkammerplakaten präpariert und dabei mehrere Eimer Kleister bzw. über 400 Kabelbinder verwendet. Nach ca. drei Stunden war die gesamte Arbeit erledigt- "So schnell ging das noch nie", bekundete der Wahlkampfbeauftragte der CDU Andreas Martini.

Infostände

Am 18. Januar findet wie ihr sicher alle wisst die Landtagswahl in Hessen statt. Die CDU-Bad Vilbel betreibt aus diesem Grund Infostände am Zentralparkplatz und die JU ist mit von der Partie. Ihr könnt grundsätzlich an den Infoständen auch Themen ansprechen, die nichts mit der Landtagswahl zu tun haben. Wir stehen euch Rede und Antwort soweit dies uns möglich ist.

Die folgenden JU'ler könnt ihr dort antreffen:

Samstag 10.01.09 - ab 08:30 Uhr

  • Florian Barth

Samstag 17.01.09 – ab 08:30 Uhr

  • Jasmin Hermann
  • Sebastian Wysocki
  • Dominik Schäfer

Montag, 15. Dezember 2008

Das wahre Gesicht der Linken!

Linke drohen mit Austritt aus ihrer Partei!
So titelte die Frankfurter Neue Presse in ihrer heutigen Ausgabe mit Berufung auf Spiegel-Informationen". Mehrere Dutzend Mitglieder der hessischen Linken drohen nach einem Bericht des "Spiegel" (Link) wegen "Stasimachenschaften" in der Partei mit ihrem Austritt. Damit entblößen die hessischen Linken wiedereinmal ihr wahres Gesicht. Die Behauptungen, in der Partei hätten unverbesserliche Altkommunisten das Sagen, wird durch die jüngsten Informationen weiter belegt. Zudem beklagt eine Reihe von Mitgliedern, dass bei den hessischen Linken Versammlungen beeinflusst oder manipuliert, Mitgliederlisten geheim gehalten und Genossen bespitzelt würden. Zu den Kritikern gehört das Landesvorstandsmitglied Martina Walter und zahlreiche Kommunalpolitiker aus allen Teilen des Landes. Ein bereits zurückgetretener Kreisvorsitzender (Bericht hierzu im Darmstädter Echo) aus dem südhessischen Kreis Darmstadt-Dieburg erwartet zahlreiche Parteiaustritte noch vor der hessischen Landtagswahl in fünf Wochen.
Eines dürfte jedoch so langsam jedem klar werden: Die Linke ist in Hessen nicht regierungsfähig, wenn sie denn überhaupt demokratischen Ansprüchen genügen soll!

Sonntag, 14. Dezember 2008

Gute Politik durch Erneuerung - Ein persönlicher Bericht

Neben dem großartigen Wahlergebnis vom Spitzenkandidaten Roland Koch von 97,1% blieb es fast eine Randerscheinung: Mit diesem Parteitag bewiesen die Christdemokraten ihren Willen und die Fähigkeit zur Erneuerung.

Nachdem in der Zeit der geschäftsführenden Landesregierung bereits viele entscheidende Schritte zur Umsetzung neuer Ideen und Weiterentwicklung der bisherigen Situation gemacht wurden, versprach Koch den Weg des Dialogs mit den Menschen weiterzugehen. Freuen können sich auch alle jungen Menschen, die Politik bisher eher als Alt-Herren-Beschäftigung gesehen haben. Denn mit Astrid Wallmann und Patrick Burghardt als Direktkandidaten und eine ganze Reihe weiterer Engagierter ist die Politik der Jungen Union fester Bestandteil der Erneuerung der Gesamtpartei.

Entscheidend für den politischen Erfolg ist die Waage zwischen Erfahrung und junger Kraft im Gleichgewicht zu halten. Und zwar nicht einmal im Jahr, sondern jeden Tag aufs Neue.
Vielleicht ist die Tatsache, dass die Erneuerung nicht große Medienbeachtung fand, doch positiv. Sie zeigt, dass wir nicht am Ziel sind, aber sie zeugt davon, dass wir bereits jetzt auf dem Weg zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit aller Generationen sind.

Dienstag, 9. Dezember 2008

Nominierungsrede Tobias Utter

Nominierungsrede von Tobias Utter auf der Wahlkreisdelegiertenversammlung

Montag, 8. Dezember 2008

Das Wahlprogramm der CDU - Kompaktanalyse

Stabilität, Kompetenz, Vertrauen - In Zeiten wie diesen notwendig denn je.

Die CDU hat gelernt! So lautet mein erster Kommentar zum Landtagswahlprogramm 2009 der CDU Hessen. Anscheinend hat man auf die berechtigte Kritik auch aus Reihen der Jungen Union gelernt. Das neue Programm ist mit 17 Seiten kompakt gestaltet, übersichtlich und gut strukturiert. Durch die bewusst schlanke aber trotzdem inhaltlich gute Struktur ist es für den "einfachen" Leser gut verständlich. Auf wenigen Seiten wird gesagt, was in den nächsten Jahren getan werden soll.

Der Grundkonsens des Programms ist von der Maxime "Wohlstand für alle Gruppen" angeleitet. Den Problemen der Zukunft muss mit aller Entschlossenheit begegnet werden. Das oberste Ziel der CDU für die kommenden Jahre ist die Sicherung und der Ausbau von Arbeits- und Ausbildungsplätzen in Hessen.
Eines ist klar! Die Krise lässt sich nur durch ein partnerschaftliches Miteinander aller Beteiligten lösen.

"Richtig ist, dass wir als Union Fehler gemacht gaben". Eigene Fehler einzugestehen ist ein Zeichen von Größe und in Zeiten wie diesen bemerkenswert. Die CDU kann nur das Vertrauen der Menschen wieder gewinnen, wenn sie selbstkritisch und ehrlich die Probleme in unserem Land anspricht. Das Programm ist deshalb von einigen entscheidenden Korrekturen geprägt.

Für die junge Generation in Hessen sind folgende inhaltliche Punkte besonders wichtig:
  • 100.000 neue Arbeitsplätze sollen in den nächsten Jahren geschaffen werden
  • Der Frankfurter Flughafen ist zentral für die Zukunft unseres Landes, denn er sichert 10.000nde von Arbeitsplätzen und muss ausgebaut werden um weiter wettbewerbsfähig zu bleiben
  • Niedrige Energie- und Wasserpreise für alle Verbraucher
  • Fortsetzung des Pakts für Ausbildung
  • Schulvielfalt sichern - verbunden mit der grundsätzlichen Anschlussfähigkeit und Durchlässigkeit zwischen den Schulformen-> Bestmöglicher Bildungserfolg für alle!
  • Reform von G8 in einem Konsens mit allen Beteiligten
  • 2.000 zusätzliche Lehrer bis 2010
  • Reduzierung der Klassengrößen
  • Eigenständigkeit der Hochschulen stärken
  • Die Abschaffung der Studiengebühren wird NICHT zurückgenommen
  • Ausbau der hessischen Hochschulen
  • Aus bau der Betreuungseinrichtungen für unter 3jährige
  • Befreiung von der Kindergartengebühr
  • Generationengerechtigkeit und nachhaltiges Wirtschaften für die Zukunft
  • Energiemix und Ausbau von erneuerbaren Energien
  • Sicherheit und Schutz des demokratischen Rechtsstaats
Hier könnt ihr euch das komplette Landtagswahlprogramm runterladen: www.cdu-hessen.de

Sonntag, 7. Dezember 2008

Undemokratische Methoden bei den Sozialdemokraten

Wie heute der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (F.A.S.) zu entnehmen war, planten Teile der SPD bei der geheimen Wahl von Andrea Ypsilanti zur Ministerpräsidentin das Abstimmungsverhalten ihrer Fraktionskolegen durch zweifelhafte Methoden zu enttarnen.

Mehrere SPD-Abgeordnete berichteten der F.A.S., Kollegen hätten sie mal „wohlwollend“, mal „drängend“ aufgefordert, mit einem Handyfoto zu beweisen, dass sie bei der Ministerpräsidentenwahl, die am 4. November stattfinden sollte, ihre Stimme Andrea Ypsilanti geben.

Die Aussicht einer geheimen Abstimmung habe nicht mehr bestanden, obwohl der Landtagspräsident eigens laminierte Stimmzettel hatte drucken lassen. Diese sollten mit einem Dorn perforiert werden, um zu verhindern, dass Abgeordnete durch Markierungen als Abweichler identifiziert werden könnten.

Nach Informationen der Zeitung wurden in den vergangenen Tagen außerdem Manipulationsvorwürfe gesprochen, die in den letzten Tagen in der SPD erhoben worden seien. Bei einem Treffen des linken Arbeitskreises der Frankfurter SPD haben angeblich mehrere Jusos am Abend des 25. November während einer hitzigen Debatte beansprucht, die linke Mehrheit in Hessen, vor allem aber Ypsilantis Spitzenkandidatur im Dezember 2006 „durch die Hintertür“ durchgesetzt zu haben. Das hätten zwei Teilnehmer anschließend auf einer Ortsvereinssitzung berichtet. Deshalb habe der dortige Vorsitzende für den 9. Dezember zu einer Klärung der Vorwürfe geladen, die gegenüber der Zeitung bereits entschieden bestritten wurden.

Die Schilderung dieser Sachverhalte hat mich heute zutiefst getroffen. Wie weit ist die SPD gesunken, dass sie die vier mutigen Abgeordneten als Verräter brandmarken musste, eine geheime Wahl mit Füßen treten wollte und ein demokratisches Nominierungsverfahren sabotieren musste. Ich frage mich wirklich, was in den Köpfen der hessischen Sozialdemokraten seit der Machtübernahme von Andrea Ypsilanti so alles passiert ist. Die Vorganänge lassen mich stark am Demokratieverständnis der SPD zweifeln. Fraglich ist nun noch die Rolle des Spitzenkandidaten TSG in diesem Prozess. Sollte bekannt werden, dass er auch zu den "Druckausübern" gehörte müsste er eigentlich sämtliche Ansprüche auf das Ministerpräsidentenamt niederlegen. So jemanden wollen wir nicht an der Spitze unseres Landes sehen.

Dienstag, 2. Dezember 2008

Wir halten dagegen

So schnell kann es gehen. Heute Morgen kritisiere ich noch die mangelnde Kompetenz im Web 2.0 Wahlkampf und prompt hält die CDU dagegen. Auf ihrem Bundesparteitag wurde das teAM Deutschland vorgestellt. Die Ähnlichkeit mit dem wegweisenden myBO-Konzept von Barack Obama (Bericht des ZDF über myBO) ist verblüffend und für eine deutsche Politikwebseite äußerst gelungen.
Das myBo sowie das teAM Deutschland Konzept setzt auf die Vernetzung zahlreicher Aktivisten untereinander um sich politisch zu organisieren. Das Web bietet zahlreiche Möglichkeiten, die eigene Anhängerschaft zu informieren und zu mobilisieren aber auch Nichtmitglieder mehr für Politik zu begeistern.
Beispiele hierfür sind z.B. CDU TV oder auch unser Bad Vilbeler YouTube-Kanal.

"Yo isch kann"


Mit diesem Slogan titelt nun die hessische SPD.
Eigentlich war die Montage mit dem Obama-Logo ein Gag eines Designers (Achim Schaffrinna) aus Hannover. Aber die Idee wurde zum Selbstläufer im Internet und machte Thorsten Schäfer-Gümbel, den hessischen Spitzenkandidat der SPD, unverhofft zum "Hessen-Obama". Leider muss ich zugeben, dass die SPD was das Thema Web 2.0-Wahlkampf betrifft uns einen Schritt voraus ist. Wie Obama vernezt sich auch TSG auf so genannten Social-Networking-Seiten wie Facebook. Die Frage ist nur, ob die hessische SPD damit Erfolg haben wird.
Wenige Wochen vor der Hessenwahl inszeniert sich Thorsten Schäfer-Gümbel ganz nach dem Vorbild des amerikanischen Wahlsiegers. Heute.de bezeichnet das auftauchen des Logos als "cleveren Plan".
Doch ist TSG wirklich der hessiche Obama? Wohl eher nicht. Und auch die Zeitungen geben zu, dass die Kampagne zwar ein netter Gack sei und der SPD wohl eher helfe als schade aber letztendlich TSG nicht mit Obama zu vergleichen sei. Dafür fehle im einfach das nötige Charisma, das nötige Fachwissen und ein gutes Team.
Trotzdem sollten wir als JU das Thema Web 2.0 ganz oben auf unserer Agenda platzieren. Den Trend dürfen wir nicht verschlafen. Mit unserem Blog versuchen wir dagegen zu steuern.

Montag, 1. Dezember 2008

Heute ist Welt Aids Tag

Die Rote Schleife

Auch ihr könnt Solidarität und Toleranz gegenüber den Menschen, die mit HIV und AIDS leben im Internet zeigen, indem ihr Euch die Rote Schleife / Welt-Aids-Tag Schleife nehmt und auf Eure Webseite platziert - umsomehr User daran teilnehmen, umsomehr geben wir den Betroffenen/Infizierten das Gefühl, das sie mit dieser Krankheit nicht alleine sind !

Weitere Informationen auf unserer Homepage