Samstag, 29. November 2008

Tobias Utter ist unser Kandidat

Mit den drei Kandidaten Tobias Utter für die südliche Wetterau, Norbert Kartmann für die nördliche Wetterau und Klaus Dietz für die östliche Wetterau will die Wetterauer CDU die drei Wahlkreise 25, 26 und 27 bei den Landtagswahlen am 18. Januar erobern. Das beschlossen am Donnerstagabend die Delegierten der CDU-Kreispartei, unter ihnen auch einige JU'ler, die in eineinhalbstündigem Abstand im Bürgerhaus des Friedberger Stadtteils Bruchenbrücken zusammenkommen waren, um nacheinander ihre Direktkandidaten für die drei Wetterauer Wahlkreise zu bestimmen.
Besonders gut konnte Tobias Utter die anwesenden Delegierten mit seiner Rede mitnehmen. Auf "Kontinuität und Vertrauen werden ein wichtig Thema im kommenden Wahlkampf sein" so Utter, in seiner Vorstellungsrede. Die CDU habe zwar in Sachen Schul- und Jugendpolitik in der Vergangenheit Fehler gemacht, doch habe die Union aus dem Wahlergebnis gelernt und die entsprechenden Schlüsse gezogen.
Tobias Utter wurde letztlich mit einem Ergebnis von über 97 Prozent nominiert. Wir wünschen ihm für den kommenden Wahlkampf alles Gute.

Donnerstag, 27. November 2008

Die Thorsten-Schäfer-Dings-Story

Spiegel-Online hat eine recht amüsante Fotostrecke zusammen gestellt:

Politik bizarr: Die Thorsten-Schäfer-Dings-Story



SPD-Hoffnungsträger: Hessen-Obama kommt in Fahrt


Quelle: Spiegel.de

Irgendwann reicht es einmal!!!

Seit 2005 studiere ich an der Frankfurter Goethe Universität. Seit dem wähle ich auch brav jedes Jahr bei den Wahlen zum STUPA (Studierendenparlament). Ich hatte die Hoffnung, dass sich der AStA um die Belange aller Studierenden kümmern würde. Doch wie ich leider feststellen musste, ist dies schon lange nicht mehr der Fall. Schon seit Jahren gibt es eine deutlich linke Mehrheit im Parlament. Damit könnte ich ja leben wenn es nicht immer wieder zu Exzessen kommen würde.
Viele Studierende und auch meine Wenigkeit gingen gegen die Studiengebühren auf die Straßen. Tausende beteiligten sich am friedlichen Protest. Wir glaubten was bewegen zu können. Doch dann kam alles anders!
Bereits bei der dritten uniweiten Vollversammlung gesellten sich auf Bitten des AStA Redner der Antifa auf das Podium und sprachen vom Krieg gegen den Kapitalismus, von der Auflösung des Systems usw. Vermehrt gesellten sich Anhänger des Schwarzen Blocks und gewaltbereite Autonome unter die Studierenden. Ein friedlicher Protest war von da an nicht mehr möglich. Das Auftreten dieser Gruppen bedeutete auch für mich das Ende meiner Beteiligen bei den Protesten. Fortan wurden Flaschen geworfen, Container in Brand gesetzt und zahlreiche Steine geworfen. So eine Form des Protestes wurde von der breiten Masse der Studierenden entschieden abgelehnt. Der AStA jedoch sprach weiter von beispiellosen Erfolgen und ungebrochen großen Andrang bei seinen Versammlungen. Ich weiß nicht ob sie nicht zählen konnten oder einfach nur schlecht sahen aber in Folge der Radikalisierung beteiligten sich von ehemals 10.000 Demonstranten nun mehr keine 500 an der Protesten. Ich weiß nicht ob der Schachzug, sich mit Autonomen und Linken zu verbünden sehr schlau gewesen ist. Kein Wunder, dass die Wahlbeteiligung bei den STUPA-Wahlen immer weiter sinkt. Wir haben strukturell keine linke Mehrheit an der Uni und in der Zukunft wird das deutlicher werden.

Und das ist sehr schade. Denn eigentlich erfüllt der Allgeime Studierendenausschuss wichtige Aufgaben an der Universität und könnte ein großer Dienstleister für die Belange der Studierenden sein. Zu nennen sind hier eindeutig die Beratungsangebote oder die Verhandlungen um das Semesterticket.

Ihr fragt euch jetzt sicher, warum ich gerade jetzt etwas über den AStA an der Uni in Frankfurt schreibe.
Mit Flyeren und auf seiner Internetseite wurde auf die am 26. November anstehende Vollversammlung aufmerksam gemacht. Das Motto lautete: "We Can Do It Again".

Der Grund für die Versammlung war nach eigenem Bekunden folgende Situation: "Am 3.11.08 wurde bekannt, dass vier Abgeordnete der geplanten Regierungsbildung unter Andrea Ypsilanti nicht zustimmen werden. Die Folge dieser Entscheidung sind ein Scheitern der geplanten neuen Regierung und Neuwahlen im Januar 2009. Was hat das für Konsequenzen für mich als Studi?" (Link zum Volltext)

In meinen Augen hat sich der AStA längst von seinen ureigenen Aufgaben entfernt und bertreibt nur noch Wahlkampf für die linken Kräfte in unserer Republik. Ein solches Verhalten ist angesichts der Kernaufgaben des AStA, der Vertretung studentischer Interessen, aufs schärfste zu kritisieren.
Leider blieb es nicht bei friedlichen Protesten.

Seit diesem Semester sind weite Teile des neuen Campus Westend and die Studierenden übergeben worden. Wir haben schöne neue Gebäude, moderne Technik usw. Wie bei jeder anderen Universität sollte der neue Campus fortan an Ort der Kommunikation, der Aufklärung, Toleranz und Interdisziplinarität sein. Doch leider war die Realität am Mittwoch sehr weit von diesem Ideal entfern!

Die Versammlung hat wieder einmal gezeigt, dass es eine Vielzahl von Ignoranten gibt, denen die Grundregeln des sozialen und fairen Umgangs miteinanders an der Universität nicht akzeptieren. Die Meinung anders Denkender ist in deren Augen grundsätzlich falsch. Stets geht es darum, anderen Studierenden ihre Meinung aufdrücken zu müssen.

Wer Toleranz fodert sollte selber nicht intolerant sein!

Die Schilderung der nachfolgenden Ereignisse sind dem pflasterstrand-Blog (Artikel) entnommen:

"So hat sich nach der offiziellen Veranstaltung auf dem Campus ein wütender Mob zum “House of Finance” aufgemacht, um nichts geringeres zu tun, als zu stören, zu randalieren und linksextreme Propaganda zu verbreiten. “Den Campus in die Krise stürzen,” hat jemand an eine Wand geschmiert. Ein anderer: “Nieder mit dem Kapital”. Und im benachbarten IG-Farben-Gebäude war das altbekannte “Reclaim your campus” zu lesen. Die Aktion war natürlich gegen den alten Feind, den Kapitalismus gerichtet, den man in der Eingangshalle des HoF besonders hart zu treffen glaubte. Um das destruktive Aufbegehren auch nach außen kenntlich zu machen, benannte man das HoF kurzerhand in “Karl-Marx-Haus” um. Der alte Mann würde sich im Grabe herumdrehen, wenn er mitbekäme, was für ein Schindluder mittlerweile mit seinem Namen getrieben wird. Der Gipfel der Dreistheit: Diese anmaßende Aktion lief unter dem Motto “Für Solidarität und freie Bildung” - mit beidem hatte das Szenario leider wenig zu tun.
Das Ende der Geschichte: Polizei und Feuerwehr rückten an. Die Versammlung löste sich auf, die Revolution fand wieder einmal nicht statt. Der Mob zog weiter Richtung City und machte dort von seinem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch. Dagegen ist prinzipiell nichts einzuwenden. Aber die Art und Weise wie manche dieses Recht missbrauchen, ist völlig indiskutabel. Künftig sollte man die Studierenden der Wirtschaftswissenschaften genauso respektieren und in Ruhe lassen wie alle anderen auch. Finanzkrise hin oder her.

Fazit: Die Goethe-Uni Frankfurt ist nach wie vor eine große Baustelle - von außen wie von innen. Und sie wird nicht dadurch schöner, dass man sie durch Aktionen wie die heutige zerstört. Ein trauriger Tag für den Campus Westend und die Uni."

Diesem Fazit kann ich mich besten Gewissens anschließen.

Bilder von den Verwüstungen gibt es hier:

Blog


Mittwoch, 26. November 2008

"Ja, Tschuldigung. So ganz einfach ist es nunmal nicht!"...

.. waren seine Worte in dem Interview. Zwar bezogen sie sich nicht auf seine ersten Aktionen in den Medien, beschreiben diese aber treffend.

Auch wenn ich kein großer Fan von Studio Friedmann bin, so muss ich doch sagen dass das Interview mit Thorsten Schäfer-Gümbel wirklich unterhaltsam war. Man muss ihm schon zugestehen dass er wenigstens versucht sich den Fragen zum Wahlbetrug und zu den Abweichlern zu stellen. Nur leider bleibt es irgendwie beim Versuch, und wirklich souverän wirkt der angehende Oppositionist bei weitem nicht. Der Spitzenkanidat vermittelt viel mehr das Gefühl, dass er und die SPD primär damit beschäftigt sind, sich die Wunden zu lecken.

Ob es richtig war, gleich nach der Ernennung zum Spitzenkanidaten zu Friedmann in die Sendung zu gehen, darf hier bezweifelt werden. Der gute Herr Schäfer-Gümbel hat sich bei seiner Talk-Show Wahl selbst ziemlich überschätzt. Aber diese Selbstüberschätzung scheint wohl eine neue Voraussetzung für Führungspositionen in der Hessischen SPD zu sein. Und, was das angeht tritt Schäfer-Gümbel schließlich in sehr große Fußstapfen.

Wer es noch nicht gesehen hat, kann auch auf N24.de in der Mediathek das ganze Interview ansehen.

Dienstag, 25. November 2008

Utter spricht über Landespolitik

Die Vilbeler CDU, genauer gesagt der Stadtteilverband Innenstadt, diskutiert heute Abend anlässlich seiner Jahreshauptversammlung die aktuelle politische Situation in Hessen.
Der ehemalige Landtagsabgeordnete Tobias Utter berichtet über den kommenden Landtagswahlkampf und wird sich auch den Fragen der versammelten Mitglieder stellen. Die JU Bad Vilbel wird die Gelegenheit nutzen sich aktiv in die Debatte wie der Wahlkampf gestaltet werden soll beteiligen.
Nicht desto trotz laufen bei uns eigene Vorbereitungen auf den kommenden Wahlkampf. Wir werden ein eigenes Werbemittel speziell für die junge Generation gestalten und deutlich offensiver in der Öffentlichkeit für die Belange der Jugendlichen und jungen Erwachsenen werben.

Samstag, 22. November 2008

Bericht aus den vergangenen Tagen

Die JU Wetterau hat am heutigen Samstag eine Mitgliederwerbeaktion auf der Kaiserstraße in Friedberg durchgeführt und dabei zahlreiche Neumitglieder gewonnen.
Viele Jugendliche und junge Erwachsene drückten in zahlreichen Gesprächen ihren Unmut über das Verhalten der hessischen SPD aus. Sie bekräftigten uns einen engagierten Wahlkampf für die Zukunft Hessens zu führen und dabei besonders die Belange ihrer Generation in den Mittelpunkt zu rücken. Dabei standen die Themen Bildung, Ausbildung und Wirtschaft ganz oben auf der Liste.

Was gibt es neues?
Auf der gestrigen Wahlkreisdelegiertenversammlung der CDU Wetterau wurde die Kreisvorsitzende Lucia Puttrich zur Kandidatin für die kommende Bundestagswahl im Spetember 2009 gewählt. Mit über 93 Prozent erhielt sie ein überzeugendes Ergebnis. Bereits nach Bekanntwerden ihrer Kandidatur vermeldete die Wetterauer JU ihre Unterstützung im kommenden Wahlkampf und auch die Unterstützung für ihre Bewerbung als Kandidatin.

Mittwoch, 19. November 2008

Ein Quantum Trost für die Hessen SPD

Landgrebe ist Kandidat der SPD


Der Vorsitzende der Bad Vilbeler SPD Udo Landgrebe will laut Wetterauer Zeitung (Online-Ausgabe vom 19.11.08) für die Sozialdemokraten in den Wiesbadener Landtag einziehen.
Der Vilbeler Ortsvereinsvorsitzende ist damit Nachfolger von Jürgen Walter, einem der vier mutigen Abgeordneten aus der SPD-Fraktion, die die Wahl von Andrea Ypsilanti zur Ministerpräsidentin verhinderten.

Aber sind wir mal ehrlich, besonders gut sind die Ausgangsvoraussetzungen für Herrn Landgrebe eigentlich nicht. Im letzten Wahlkampf, und ich kann mich noch sehr genau an die Gespräche vor den Infoständen erinnern, warb Herr Landgrebe engagiert für Jürgen Walter, seinen politischen wie persönlichen Freund. Und auch wie alle anderen SPD-Mitgliedern versicherte er, es werde keine Zusammenarbeit mit der Partei Die Linke geben.
Nun hat sich die Situation bekannter Maßen deutlich verändert. Die SPD hat ihr Wort gebrochen, keiner will mehr was von Walter, Everts, Tesch und Metzger wissen, denen man jetzt parteischädigendes Verhalten oder noch viel schlimmer noch eine falsche Moral vorwirft. Herr Landgrebe stellt sich in eine lange Reihe von SPD-Funktionären, die sich plötzlich an nichts mehr erinnern wollen- oder können. Ich bin mir ziemlich sicher, dass der politisch interessierte Bürger ein ziemlich gutes Gedächtnis hat und nicht noch einmal auf falsche Versprechungen herein fallen wird.

Wir in Bad Vilbel werden einen spannenden und mit Sicherheit interessanten Wahlkampf direkt vor unserer Tür erleben. Ich hoffe, dass sich am Ende die Vernunft durchsetzen wird und Tobias wieder mit einem ausgezeichnet Ergebnis in den Landtag einzieht.

Montag, 17. November 2008

Tobias Utter nominiert!

Der Vorstand des CDU Stadtverbandes Bad Vilbel hat in seiner letzten Sitzung den 46-jährigen Landtagsabgeordneten Tobias Utter als Kandidat für die Landtagswahl am 18. Januar nominiert. „Die CDU Bad Vilbel schlägt dem Kreisverband Wetterau vor, erneut mit Tobias Utter in den bevorstehenden Wahlkampf zu ziehen. Bereits im vergangenen Jahr war es ihm, trotz eines schlechten Gesamtergebnisses für die CDU gelungen, den Wahlkreis 25 souverän direkt zu gewinnen. Er hat für den erneuten Wahlgang die volle Unterstützung seines Heimatverbandes Bad Vilbel“, erklärte die stellvertretende Stadtverbandsvorsitzende Alexandra Kunkel-Wolf nach der Vorstandssitzung. Die Delegierten der CDU für den Wahlkreis 25 (Wetterau Süd) werden am 27. November in Friedberg-Bruchenbrücken den Kandidaten für die nächste Landtagswahl wählen.

Auch die Junge Union wird Tobias Utter im kommenden Wahlkampf aktiv unterstützen. Auf unserer letzten Vorstandssitzung wurde engagiert über eine eigene Wahlkampfstrategie diskutiert. Die JU Bad Vilbel wird mit einer eigenen Kampagne versuchen Jugendliche und junge Erwachsene für die CDU zu gewinnen, damit es in unserem Land positiv voran gehen kann. Ihr entscheidet am 18. Januar über das Schicksal Hessens!


Donnerstag, 13. November 2008

Beeindruckende Rede

Heute habe ich mich im Lichte des Internetwahlkampfes mal mit der Homepage von Barak Obama auseinandergesetzt und diese beeindruckende Rede gefunden. Eine richtige Inspiration für jeden Wahlkämpfer. Schaut euch die Rede an und ihr werdet es sicher verstehen.


Mittwoch, 12. November 2008

Alles wird konkreter

Koch: "Infrastrukturprojekte werden im Mittelpunkt des Wahlkampfes stehen"

Die CDU hat anscheinend aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt. Wir brauchen uns als Union nicht vor den wirtschaftlichen Daten in Hessen zu verstecken, sondern können sie offensiv im Wahlkampf einsetzten. Kein anderes Land hat eine solche wirtschaftliche Leistungskraft wie Hessen, kein anderes Bundesland zahlt so viele Milliarden in den Länderfinazausgleich und kein anderes Land hat die einmalige Chance, mit nur einem Infrastrukturprojekt 70.000 neue Arbeitsplätze auf einen Schlag zu schaffen. Der Flughafenausbau ist auch für uns in der Jungen Union ein zentrales Thema, denn nur ein zügiger Ausbau sichert viele Tausend Arbeitsplätze und die Rolle Frankfurts als Drekkreuz in Europa.

Bereits heute Abend wird der Wetterauer Kreisvorstand eine Strategie für den kommenden Wahlkampf beschließen. Wir wollen es schaffen, bei dieser Wahl deutlich mehr Jugendliche und junge Erwachsene dazu zu bringen, die CDU zu wählen und damit die Zukunft Hessens zu sichern. Ihr könnt euch auf viele spannende und informative Aktionen und Veranstaltungen freuen.

Montag, 10. November 2008

Mister X statt Y

So titelte die Frankfurter Rundschau in ihrer heutigen Ausgabe (Quelle:FR). Ich denke viele Menschen in Hessen waren verdutzt, als der Name Thorsten Schäfer-Gümbel fiel. Ein völlig unbekannter und zugleich recht unerfahrener Politiker soll nun nach Wunsch der SPD neuer hessischer Ministerpräsident werden.
Zunächst einmal muss man der SPD gratulieren, dass sie nicht so beschränkt war, Lygilanti noch einmal ins Rennen zu schicken. Aber auch dem desegnierten Spitzenkandidaten Gümbel haftet der Markel des Wortbruchs an. Ganz offen bekannte er sich in der heutigen Ausgabe der Frankfurter Rundschau zum Wortbruch. Er schließt auch für die Zukunft eine Zusammenarbeit mit den Linken nicht aus (Quelle: FR). Diese C-Kandidatenlösung soll den Wähler wieder einmal über den begangenen Wortbruch hinwegtäuschen. Mit Blick auf den neuen SPD-Spitzenkandidaten für die Neuwahl Anfang 2009, Thorsten Schäfer-Gümbel, sagte auch Koch zu "Spiegel online": "Da, wo Schäfer-Gümbel draufsteht, ist nach wie vor Ypsilanti drin." Andrea Ypsilanti bleibe Landes- und Fraktionsvorsitzende der Hessen-SPD und habe nach wie vor alle Zügel in der Hand". Doch ziemlich sicher werden sich die Hessen diesmal nichts aufs Glatteis führen lassen. Besonders die Nordhessen werden genau überlegen, bei welcher Partei sie dieses Mal ihr Kreuz machen, denn für den Machthunger Lygilantis wurden sämtliche Infrastrukturprojekte in Hessen gestrichen, und das in wirtschaftlich schwierigen Zeiten.
Bleibt abzuwarten, wie sich Mister X im Wahlkampf der Öffentlichkeit präsentiert. Der Heilsbringer wird er sicher nicht werden.

Sonntag, 9. November 2008

Erster Infostand

Am gestrigen Samstag beteiligten wir uns an der vermutlich ersten Wahlkampfaktion im gesamten Stadtgebiet. Am Zentralparkplatz befragten wir Vilbeler Bürgerinnen und Bürger ob sie für Neuwahlen seien. Die überwiegende Mehrzahl sprach sich für Neuwahlen aus. Lediglich eine Person stimmte dagegen. Herr Hörnis sorgte mit seiner Mikrofonanlage für die nötige Aufmerksamkeit bei den Passanten. Tobias Utter führte viele Gespräche und hob besonders die Gefahr für den Wirtschaftsstandort Wetterau hervor, sollte eine mögliche rot-rot-grüne Landesregierung den Ausbau des Frankfurter Flughafens blockieren.
In zahlreichen Diskussionen ermutigten uns Menschen aller Altersklassen, einen engagierten und mutigen Wahlkampf zu führen. Allerdings mit der Bitte, "es dieses Mal doch deutlich besser zu machen als beim letzten Mal". Der emotionale Höhepunkt für mich an diesem Tag war das Gespräch mit einer alten Dame, die uns den Tränen nahe schilderte, wie sie und ihr Mann in der DDR unter dem Unrechtsregime der SED zu leiden hatten, da ihr Mann SPD Mitglied war. Auch sie gehörte zu den Personen, die sich mit aller Entschiedenheit gegen eine von den Linken tollerierten Regierung aussprach.

Samstag, 8. November 2008

Der Wahlkampf-Blog geht online

Heute startet die Junge Union Bad Vilbel ihren ganz persönlichen Wahlkampfblog. In den nächsten Wochen werden wir exklusiv über den Wahlkampf berichten.

Viel Spaß beim lesen

Sebastian