.. waren seine Worte in dem Interview. Zwar bezogen sie sich nicht auf seine ersten Aktionen in den Medien, beschreiben diese aber treffend.
Auch wenn ich kein großer Fan von Studio Friedmann bin, so muss ich doch sagen dass das Interview mit Thorsten Schäfer-Gümbel wirklich unterhaltsam war. Man muss ihm schon zugestehen dass er wenigstens versucht sich den Fragen zum Wahlbetrug und zu den Abweichlern zu stellen. Nur leider bleibt es irgendwie beim Versuch, und wirklich souverän wirkt der angehende Oppositionist bei weitem nicht. Der Spitzenkanidat vermittelt viel mehr das Gefühl, dass er und die SPD primär damit beschäftigt sind, sich die Wunden zu lecken.
Ob es richtig war, gleich nach der Ernennung zum Spitzenkanidaten zu Friedmann in die Sendung zu gehen, darf hier bezweifelt werden. Der gute Herr Schäfer-Gümbel hat sich bei seiner Talk-Show Wahl selbst ziemlich überschätzt. Aber diese Selbstüberschätzung scheint wohl eine neue Voraussetzung für Führungspositionen in der Hessischen SPD zu sein. Und, was das angeht tritt Schäfer-Gümbel schließlich in sehr große Fußstapfen.
Wer es noch nicht gesehen hat, kann auch auf N24.de in der Mediathek das ganze Interview ansehen.
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1 Kommentar:
Ich habe noch nie gesehen wie ein Spitzenkandidat so untergegangen ist wie TSG. Hat den Mann niemand vorbereitet?
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